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Stundenzettel für den Monat

Wählen Sie Monat und Jahr, tragen Sie Beginn, Ende und Pause ein und drucken Sie den fertigen Stundenzettel mit Unterschriftszeilen oder laden Sie ihn als CSV für Excel.

Do 01.10.
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Fr 02.10.
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Sa 03.10.Tag der Deutschen Einheit
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So 04.10.
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Mo 05.10.
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Di 06.10.
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Mi 07.10.
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Do 08.10.
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Fr 09.10.
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Sa 10.10.
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So 11.10.
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Mo 12.10.
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Di 13.10.
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Mi 14.10.
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Do 15.10.
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Fr 16.10.
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Sa 17.10.
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So 18.10.
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Mo 19.10.
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Di 20.10.
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Mi 21.10.
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Do 22.10.
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Fr 23.10.
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Sa 24.10.
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So 25.10.
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Mo 26.10.
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Di 27.10.
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Mi 28.10.
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Do 29.10.
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Fr 30.10.
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Sa 31.10.
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Tippen Sie 8, 0745 oder 16:30.

So erstellen Sie den Stundenzettel

Nach Auswahl von Monat und Jahr entsteht für jeden Tag eine Zeile mit Datum, Beginn, Ende, Pause und Tätigkeit.

  • Wochenenden und gesetzliche Feiertage sind markiert. Sie wählen dafür das Bundesland.
  • Der Rechner bildet Summen und zeigt Hinweise nach dem Arbeitszeitgesetz, unter anderem zur Pause und zur Ruhezeit von 11 Stunden zwischen zwei Arbeitstagen.
  • Name und Arbeitgeber lassen sich eintragen, damit der Ausdruck vollständig ist.
  • Gedruckt wird auf A4 mit Zeilen für Unterschriften. Die Tabelle gibt es außerdem als CSV für Excel.
  • Für Minijobs zeigt die Webseite einen Hinweis zur Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG.

Alle Eingaben werden im Browser berechnet und verlassen Ihr Gerät nicht. Für einzelne Tage mit Pausenprüfung nutzen Sie den Arbeitszeitrechner.

Beispiel: November 2026

Der November 2026 hat 30 Kalendertage, davon 9 auf Samstag oder Sonntag. In Nordrhein-Westfalen bleiben 21 Arbeitstage, denn Allerheiligen (1. November) fällt auf einen Sonntag. In Sachsen sind es 20 Arbeitstage, weil dort der Buß- und Bettag am 18. November ein gesetzlicher Feiertag ist. Bayern hat im November 2026 21 Arbeitstage.

Eine Woche mit 7:45, 8:30, 6:15, 7:50 und 5:20 Stunden ergibt 35:40 Stunden, das sind 35,67 Industriestunden. Bei einem Wochensoll von 40:00 Stunden fehlen 4:20 Stunden.

Ruhezeit: Endet ein Arbeitstag um 20:00 Uhr und beginnt der nächste um 6:00 Uhr, liegen nur 10:00 Stunden dazwischen. Das ist weniger als die vorgeschriebenen 11 Stunden, der Stundenzettel zeigt dazu einen Hinweis.

Aufzeichnungspflicht bei Minijobs

Nach § 17 Abs. 1 MiLoG müssen Arbeitgeber, die Minijobber beschäftigen, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzeichnen. Das muss spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertages nach dem Tag der Arbeitsleistung geschehen. Die Aufzeichnungen sind mindestens 2 Jahre aufzubewahren. Dasselbe gilt für die Branchen, die in § 2a SchwarzArbG genannt sind.

Die Verdienstgrenze für Minijobs beträgt 2026 monatlich 603 Euro, der gesetzliche Mindestlohn 13,90 Euro je Stunde. Rechnerisch ergibt das bei Mindestlohn 43,4 Stunden im Monat (603 ÷ 13,90). Das Ergebnis ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung. Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen können abweichen.

Feiertage und Pausen im Stundenzettel

Welche Tage gesetzliche Feiertage sind, regeln die Länder. Einige gelten nur regional: Fronleichnam in Teilen von Sachsen und Thüringen, Mariä Himmelfahrt in überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns und das Augsburger Friedensfest im Stadtgebiet Augsburg. Die Zahl der Arbeitstage für ein ganzes Jahr zeigt der Arbeitstage-Rechner.

Je Tag gilt die Mindestpause nach § 4 ArbZG: 30 Minuten bei mehr als 6 bis 9 Stunden Arbeitszeit, 45 Minuten bei mehr als 9 Stunden. Die Ruhezeit nach § 5 ArbZG beträgt mindestens 11 Stunden.

Häufige Fragen

Muss ein Minijobber einen Stundenzettel führen?

Der Arbeitgeber muss nach § 17 Abs. 1 MiLoG Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit von Minijobbern aufzeichnen, und zwar spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertages nach der Arbeitsleistung. Ein Stundenzettel ist eine übliche Form dafür.

Wie lange muss ein Stundenzettel aufbewahrt werden?

Die Aufzeichnungen nach § 17 MiLoG sind mindestens 2 Jahre aufzubewahren. Die Frist läuft ab der Aufzeichnung.

Was gehört auf einen Stundenzettel?

Bei Minijobs sind es Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Üblich sind zusätzlich Name, Arbeitgeber, Datum, Pause und Tätigkeit, außerdem die Unterschriften. Diese Spalten und Felder enthält die Vorlage.

Wie viele Stunden darf ein Minijobber im Monat arbeiten?

Die Grenze ist ein Verdienst, keine Stundenzahl: 603 Euro im Monat im Jahr 2026. Bei 13,90 Euro Mindestlohn sind das rechnerisch rund 43 Stunden (603 ÷ 13,90 = 43,4).

Kann ich den Stundenzettel in Excel weiterverwenden?

Ja. Die Tabelle lässt sich als CSV-Datei speichern und in Excel oder anderen Tabellenprogrammen öffnen. Für den Papierweg gibt es einen Ausdruck auf A4 mit Unterschriftszeilen.

Werden Feiertage auf dem Stundenzettel berücksichtigt?

Wochenenden und gesetzliche Feiertage sind je nach gewähltem Bundesland markiert. Regionale Feiertage wie Fronleichnam in Teilen Sachsens und Thüringens oder Mariä Himmelfahrt in Teilen Bayerns hängen vom Arbeitsort ab und sind deshalb nicht für das ganze Land eingetragen.

Weitere Rechner